Düster, sexy, mit Trauma … und Consent!

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89,00 €

Wir lieben böse Jungs und Mädels. Wir lieben es moralisch grau. Wir lieben es, wenn es spicy wird.

Aber wie schreibt man über toxische Beziehungen, ohne sie zu romantisieren? Wie schreibt man heiße Szenen, wie spielt man mit Machtverhältnissen, ohne den diskriminierungssensiblen Blick zu verlieren?

In diesem Workshop setzen wir uns mit Narrativen auseinander, die eben wegen ihren Problematiken fesselnd sind: toxische Beziehungen, Machtgefälle, Gewalt und Traumata. Ziel ist es, zu verstehen, was reizvoll an diesen Themen ist, sie zu reflektieren und bewusst zu gestalten.

Wir setzen uns mit folgenden Fragen auseinander:

  • Toxische Beziehungen, Machtverhältnisse, Manipulation – wann ist es interessant, wann wird es problematisch?

  • Was lassen wir unseren »kaputten Charakteren« durchgehen, und was genau bedeutet Trauma und PTBS?

  • Wie stellt man Consent narrativ und mit den Lesenden her, wenn es keinen Consent zwischen den fiktiven Figuren gibt?

  • Geschlecht, Körper, Herkunft oder soziale Position – welche Rolle spielt Intersektionalität?

  • Gewalt als Katalysator für starke Gefühle vs. Verherrlichung und Herunterspielen von Gewalt

Der Workshop versteht Schreiben als Experimentierraum ohne Shaming von Vorlieben und Fantasien. Wir loten unsere eigenen Grenzen aus, überprüfen Narrative und finden Wege, um Sex, Gewalt und Consent nach den eigenen Maßstäben umzusetzen.

Hinweis: Wenn Sie Vorkasse als Zahlungsoption auswählen, steht im Warenkorb 0 €, da der Bezahlvorgang nicht auf der Seite stattfindet. Sie bekommen zeitnah eine E-Mail mit der Bankverbindung. Überweisen Sie bitte innerhalb von 24 Stunden den oben genannten Betrag, anschließend erhalten Sie eine finale Bestätigung über die Buchung.

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Wir lieben böse Jungs und Mädels. Wir lieben es moralisch grau. Wir lieben es, wenn es spicy wird.

Aber wie schreibt man über toxische Beziehungen, ohne sie zu romantisieren? Wie schreibt man heiße Szenen, wie spielt man mit Machtverhältnissen, ohne den diskriminierungssensiblen Blick zu verlieren?

In diesem Workshop setzen wir uns mit Narrativen auseinander, die eben wegen ihren Problematiken fesselnd sind: toxische Beziehungen, Machtgefälle, Gewalt und Traumata. Ziel ist es, zu verstehen, was reizvoll an diesen Themen ist, sie zu reflektieren und bewusst zu gestalten.

Wir setzen uns mit folgenden Fragen auseinander:

  • Toxische Beziehungen, Machtverhältnisse, Manipulation – wann ist es interessant, wann wird es problematisch?

  • Was lassen wir unseren »kaputten Charakteren« durchgehen, und was genau bedeutet Trauma und PTBS?

  • Wie stellt man Consent narrativ und mit den Lesenden her, wenn es keinen Consent zwischen den fiktiven Figuren gibt?

  • Geschlecht, Körper, Herkunft oder soziale Position – welche Rolle spielt Intersektionalität?

  • Gewalt als Katalysator für starke Gefühle vs. Verherrlichung und Herunterspielen von Gewalt

Der Workshop versteht Schreiben als Experimentierraum ohne Shaming von Vorlieben und Fantasien. Wir loten unsere eigenen Grenzen aus, überprüfen Narrative und finden Wege, um Sex, Gewalt und Consent nach den eigenen Maßstäben umzusetzen.

Hinweis: Wenn Sie Vorkasse als Zahlungsoption auswählen, steht im Warenkorb 0 €, da der Bezahlvorgang nicht auf der Seite stattfindet. Sie bekommen zeitnah eine E-Mail mit der Bankverbindung. Überweisen Sie bitte innerhalb von 24 Stunden den oben genannten Betrag, anschließend erhalten Sie eine finale Bestätigung über die Buchung.

Dozent*in: Victoria Linnea

Termin: 21. Februar 2026

Uhrzeit: 13:00-16:00 Uhr

Zielgruppe: Alle, die gerne Geschichten erzählen

Teilnehmendenzahl: 8-16 Personen

Ort: Online, via Zoom


Liebe Inklusive: Mini-Reihe an Schreibworkshops zum Valentinstag 2026

Dieses Seminar gehört zu der Reihe „Liebe Inklusive“, in denen spicy Szenen diskriminierungssensibel, machtkritisch und intersektional gedacht werden. Sie können die Seminare einzeln oder als Paket buchen.